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Asylbewerber verticken deutsche Pässe an Terroristen

Seit einiger Zeit hatten wir schon die Vermutung, dass anerkannte Asylbewerber aus Syrien und anderen Staaten ihre Papiere online zum Verkauf anbieten.
Nun zeigen Recherchen des “Spiegels”, dass dies tatsächlich der Fall zu sein scheint.

Unter anderem werden Ausweise, Bank- und Krankenkassenkarten an interessierte Einreisewillige verkauft. Die Käufer der Papiere bleiben häufig unerkannt. Es ist also davon auszugehen, dass somit auch Terroristen die Möglichkeit einer Einreise nach Deutschland, Österreich und die Schweiz bekommen.

Im vergangenen Jahr wurden allein 554 Fälle aufgedeckt, davon kamen über 100 aus Deutschland. Auch Terrorverdächtige missbrauchten schon deutsche Ausweise, um in die Bundesrepublik einzureisen.
Dabei soll es sich laut Bundesinnenministerium um Personen handeln, die zuvor als Dschihadisten nach Syrien und Irak ausgereist waren.
Diese hätten über gefälschte Dokumente die Möglichkeit ergriffen, wieder nach Deutschland einzureisen.

Ein unsäglicher Zustand, der schnellstmöglich zu beheben ist.

 

 

Quelle: https://www.mopo.de/30029282 ©2018

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