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[ACHTUNG: SATIRE] Kampf mit einem Schwarzen

Im Prinzip kann es nahezu jedem passieren, was mir gestern Abend im Treppenhaus meiner Wohnstatt widerfuhr.

Obwohl sich die Begegnung mit dem afrikanischen Mann zwar schmerzhaft, aber noch ohne tödlichen Ernst gestaltete, könnte es vermutlich so manchen links-grünen Gutmenschen mindestens zum Nachdenken bewegen, würde er die selbe Erfahrung gemacht haben müssen.

Eigentlich verlief der Donnerstag Abend zufriedenstellend normal und ich beschloss nach einer Lesestunde gegen 22 Uhr meinen Kehrwochendienst im Treppenhaus zu erledigen. Um durch das ganze Haus zu fegen, die Steinböden im Parterre und im Keller zu wischen, brauche ich zumeist eine gute Stunde. So machte ich mich mit dem Gedanken ans Werk, im Anschluss noch weiterhin etwas zu lesen.

Neben den Lagerräumen von zwei Vereinen beherbergt das Haus nur zwei Wohnparteien, nämlich die meiner afrikanischen Nachbarin mit ihren beiden jugendlichen Kindern und meine.

Während ich also mit meiner Arbeit beschäftigt war, klingelte draußen vor der Eingangstür ein Gast, der offensichtlich zu meiner Nachbarin wollte. Nachdem sich zunächst bei meiner Nachbarin nichts regte ging ich zur Tür um nachzusehen, ob es vielleicht ihr Sohn ist, weil er häufig seinen Schlüssel vergisst.

Nur leider war es ein ungefähr 35-jähriger, alkoholisierter afrikanischer Mann, mit dem ich schon mal eine etwas unangenehme Begegnung in Form einer hitzigen Diskussion hatte, weil er unbedingt ins Haus wollte, obwohl meine Nachbarin „Mama Magda“ vermutlich nicht zuhause war, weil sie nicht öffnete. Oh je, dachte ich, nicht schon wieder dieser Typ, denn wie ich mittlerweile weiß, wird er von Mama Magda scheinbar nicht immer empfangen, wenn sie unbemerkt feststellen kann, das er vor der Tür steht.

Weiterlesen auf: krisenfrei

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