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Asylbewerber verbringen Urlaub in der Heimat – Schweizer Regierung greift durch

Erst kürzlich hatten wir davon berichtet, dass immer mehr Asylbewerber ihren Urlaub in der Heimat verbringen. Dass dies gegen den Asylgedanken verstößt, dürfte klar sein, erhalten Flüchtlinge doch Schutz in Deutschland, weil sie in ihrer Heimat verfolgt werden.

Die Schweiz allerdings hat, anders als die Bundesregierung Merkel, dieses Problem längst ausgemacht und geht massiv gegen solche Fake-Flüchtlinge vor.
Allein 2017 wurden in der Schweiz 231 Personen der Asylstatus entzogen, weil sie als verfolgte Flüchtlinge in ihre Heimat gereist waren. Und in Zukunft soll sogar noch rigoroser vorgegangen werden.
Asylministerin Simonetta Sommaruga (SP) möchte das Verbot von freiwilligen Heimatreisen im Gesetz verankern.
Auch die SPV hat sich der Problematik angenommen und geht noch einen Schritt weiter. So fordert diese einen automatischen Entzug des Asylstatus bei Heimatreisen.

In Deutschland könnte es bald Bewegung auf diesem Gebiet geben. So wird die AfD weiterhin Problematiken, wie diese, im Bundestag thematisieren.

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