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CDU-Politikerin bekam jahrelang zu viel Geld für Flüchtlingsunterkunft

Wie wir vor Kurzem berichteten, verdient sich die CDU-Politikerin Andrea Horitzky (57) mit der Unterbringung von Flüchtlingen eine goldene Nase (siehe hier). Dass allerdings nicht alles mit rechten Dingen zugeht ergab eine Überprüfung der Stadt Köln, die nicht zuletzt auch durch unsere Berichterstattung ins Rollen kam.
Laut Gutachten soll die Berechnung der maximalen Belegungskapazität fehlerhaft sein. In diesem konkreten Fall sollen insgesamt fünf Zustellbetten zu viel abgerechnet worden sein.
Pro Person und Tag bekommt Horitzky 35 Euro und das eben fehlerhaft auch für die Zustellbetten. Bei insgesamt 26 untergebrachten Flüchtlingen macht das knappe 1000 Euro/Tag.

Durch diesen Skandal aufgerüttelt, will nun Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) sämtliche Verfahren zur millionenschweren Unterbringen überprüfen lassen. Da sind wir ja mal gespannt, was noch alles aufgedeckt wird.

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One Comment

  1. Die Redaktion Die Redaktion Post author | April 14, 2018

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