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Der Krieg gegen Frauen – Gewaltepidemie durch Flüchtlinge

Zahlreiche veröffentlichte Studien zeigen mittlerweile einen erschreckenden Trend – es gibt immer mehr junge muslimische Straftäter.

Eine, an sich schon schockierende Entwicklung, welche aber noch dadurch getoppt wird, dass sich übermäßig viele Straftaten gegen Frauen richten.

Wer nun denkt, dass es einen Aufschrei unter Frauenverbänden und Feministinnen gäbe, der täuscht sich. Vielmehr ist es eine krachende Stille die dieses Thema in der Öffentlichkeit begleitet.
Niemand möchte sich die Hände schmutzig machen, als Nazi dastehen (der Kampfbegriff des 21. Jahrhunderts um Andersdenkende zu diffamieren) und so lässt man lieber geschehen, statt zu handeln.
Ein Unding finden wir von zEuropa.

Und somit sprechen wir aus, was alle schon wissen. Junge muslimische Einwanderer aus anderen Kulturkreisen begehen Straftaten gegen Frauen. Taten, die vor einiger Zeit in dieser Häufigkeit undenkbar waren.
Natürlich – Gewalt gegen Frauen gab es schon immer. Aber das was wir heute erleben ist eine neue Qualität.

Während der eine Teil der Gesellschaft immer fortschrittlicher wird (teilweise sogar schon ZU fortschrittlich), lebt der Andere im tiefsten Mittelalter.

Hier einige Kostproben:

Im Februar tötete ein abgelehnter 29-jähriger Asylbewerber aus Nigeria eine junge Flüchtlingshelferin in Ahaus auf der Straße mit 22 Messerstichen – sie war kurz mit ihm liiert gewesen, er hatte sich für die Trennung rächen wollen.

In Prien am Chiemsee erstach der 29-jährige Afghane Hamidullha M. im Mai vor einem Supermarkt eine ihm flüchtig bekannte afghanische Frau, die zum Christentum konvertiert war.

Im August 2017 stach ein 28-jähriger algerischer Asylbewerber am Nachmittag vor dem Leipziger Hauptbahnhof mit einem Messer auf eine 56-jährige Frau ein und verletzte sie lebensbedrohlich.

Der abgelehnte tschetschenische Asylbewerber Ilyas M., 18, erstach am 5. September 2017 nur 300 Meter entfernt vom Berliner Hardenbergplatz die Kunsthistorikerin Susanne Fontaine. Zwei Jahre vorher, 2015, hatte Ilyas M. drei Rentnerinnen überfallen und erheblich verletzt.

Am 13. Dezember 2017 schlug und trat ein aus Kamerun stammender Mann in Nürnberg auf der Straße eine 73-jährige Rentnerin fast tot.

Nun mag man argumentieren, dass es sich dabei nur um einzelne Taten handele. Keinesfalls können man davon auf eine besorgniserregende Entwicklung schließen.
Stimmt. Aber auch wenn man die Statistiken betrachtet, wird es nicht besser:

Bayern: Der Anteil der Asylbewerber an Sexualstraftaten in Bayern betrug 2017 18 Prozent. Dabei machten diese nur 3 Prozent der Gesamtbevölkerung Bayerns aus.

Auch für das gesamte Bundesgebiet und die anderen Bundesländer sind die Zahlen ähnlich. Das heißt, obigen Einzelfälle werden nun durch Statistiken bestätigt.

Zukunftsaussichten:

Was die Zukunft bringt, kann niemand genau sagen. Die Statistiken und die zahlreichen Einzelfälle lassen jedoch eine gute Bestandsaufnahme zu und geben uns die Möglichkeit, Vermutungen für die Zukunft aufzustellen. Ob diese tatsächlich so eintreffen, bleibt allerdings abzuwarten.

Mit weiterem Zuzug aus patriarchalischen Gesellschaften wird sich die Gesamtsituation eher verschärfen. Mit zunehmender Dramatisierung werden einige linke Politiker versuchen die Fehlentwicklung zu stoppen.
Der Großteil des linken Lagers wird allerdings, aus Angst um die Wählerstimmen der Zugezogenen, nichts unternehmen.

Im rechen Lager werden sich, wie auch heute schon, entschlossene Verfechter für die Rechte der Frauen finden. Allerdings wird der überbordende Feminismus, wie er heute von einigen feministischen Kampfgruppen propagiert wird, weiterhin von der Mehrheit der konservativen Politiker/Wähler abgelehnt.

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