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Deutschfeindlichkeit nimmt immer mehr zu

Als Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) erst kürzlich von einer zunehmenden Deutschfeindlichkeit in Berlin sprach, war die Aufregung groß. So sagte Geisel: Deutschfeindlichkeit trete zwar nicht als Regelfall auf, aber durchaus öfter. Dies zu verschweigen wäre falsch.

Und tatsächlich. Im persönlichen Gespräch mit Ordnungshütern aus der Bundeshauptstadt, wissen diese immer häufiger von Übergriffen und Deutschfeindlichkeit zu berichten. So seien Anfeindungen wie scheiß deutscher Bulle häufiger auf den Straßen Berlins zu hören.

Nach Angaben des Innensenats treffe die neue Deutschfeindlichkeit vor allem Mitarbeiter staatlicher Institutionen, also Polizisten aber auch Angestellte des Rettungsdienstes. Diese würden häufig mit Beleidigungen wie drecks-Deutscher oder deutscher Bulle angefeindet.

Dramatisch ist auch, dass es sich bei den Übeltätern häufig um alt eingesessene Migrantengruppen handelt. Wie misslungen muss doch die Integration sein, wenn man solch eine Verachtung für die Bevölkerung dieses Landes verspürt.

 

 

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