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Die Islamisierung des öffentlichen Nahverkehrs

Die Partei „Islam“ fordert nach Geschlecht getrennten Nahverkehr

Eine Gruppe Muslime vertritt islamische Werte in der belgischen Politik. In ihrem Programm fordern sie einen „islamischen Staat“ und separaten Nahverkehr für Männer und Frauen. Auch nicht muslimische Kandidaten seien akzeptiert.

Jourwatch:  Von Thomas Schlawig

Man möchte es kaum glauben, was die WELT heute über die belgischen Moslems schreibt. Da der 1.April allerdings schon ein paar Tage zurückliegt, scheint es eine wahre Meldung zu sein. Ich frage mich jedoch, was das Springer-Blatt damit bezweckt? Klagt es mit dieser Meldung an, oder ist es eine heimliche Sympathie für diese freundlichen und weltoffenen Moslems und die Vorfreude, es möge doch in Deutschland auch bald so kommen.

Die Partei „Islam“ tritt in 28 Gemeinden bei den Gemeinderatswahlen in Belgien im Oktober an und fordert unter anderem einen „islamischen Staat“ und separaten öffentlichen Nahverkehr für Männer und Frauen. Die Partei betont, nicht einem „extremen Islam“ anzuhängen. Belgischen Grundwerte würden nicht berührt.

Es ist erschreckend zu sehen, wie weit die Islamisierung in Europa bereits fortgeschritten ist, ohne das es zu nennenswertem Widerstand kommt. Wenn eine „Partei“ einen separaten Nahverkehr für Männer und Frauen und einen islamischen Staat fordert, dann ist diese „Partei“ bereits ein Vertreter des radikalen Islam. Und wenn dadurch keine belgischen Grundwerte berührt werden, wann dann? Eine solche „Partei“ gehört schlicht verboten, auch wenn man (noch) keine Verpflichtung zum Kopftuch fordert. Es wird vermutlich der nächste Schritt sein, nach dem Motto: „Erst mal den Fuß in die Tür bekommen, dann schauen wir weiter…“ Diese Vorgehensweise ist nichts Neues bei den Islam-Strategen. Wie die „Partei“ damit zeigen will, daß Extremisten in der muslimischen Gemeinschaft in der Minderheit seien, ist mir ein Rätsel. Wer derartige Forderungen stellt, ist bereits Extremistisch. Was hat sich doch alle Welt über die zurückliegende Rassentrennung in Südafrika und den USA beklagt und nun soll mitten in Europa eine Trennung zwischen Männern und Frauen eingerichtet werden. Vermutlich ist der nächste Schritt der separate Nahverkehr für Gläubige (Moslems) und Ungläubige. Dazu kann man nur sagen „Wehret den Anfängen“, aber dazu ist es vermutlich bereits zu spät.

Weiterlesen auf: Jouwatch

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