Press "Enter" to skip to content

Diese Somalier raubten ein deutsches Schiff aus – nun leben sie in Hamburg mit Hartz-4

Es klingt so unfassbar, dass man es anfangs kaum glauben möchte. Fünf Piraten aus Somalia, die mit Waffengewalt und enormer Brutalität ein deutsches Schiff überfallen hatten, leben nun 5 Jahre nach der Tat unbehelligt in Hamburg.
Sie wurden für den Prozess nach Deutschland verschifft und können nun nach der verbüßten Haftstrafe in der Bundesrepublik bleiben – durchgefüttert vom deutschen Steuerzahler mit Hartz-4.

Herausgekommen ist dieser Skandal durch eine kleine Anfrage der AfD-Bürgerschaftsfraktion. Auf die Frage, ob die Piraten denn nicht ausreisen müssten, lässt der Hamburger Senat mitteilen, dass eine Durchsetzung der Ausreisepflicht gegenwärtig nicht durchzusetzen sei.

Zusammenfassend lässt sich also sagen. Brutale Kriminelle, die deutsche Schiffe überfallen und dabei äußerst brutal vorgehen, werden in die BRD importiert, um hier ein Leben auf Kosten des Steuerzahlers zu führen.
Natürlich, die Bewährungsstrafe oder kurze Haftstrafe ist ein Ärgernis, danach kann man es sich aber in Deutschland gut gehen lassen. Und das, ohne große Summen an Schlepperbanden bezahlt oder ein Risiko eingegangen zu sein.

Quelle: Welt.de

5 Comments

  1. Gorzitze Gorzitze April 11, 2018

    Diese Angelegenheit mit den Piraten war seiner Zeit schon ein teurer Spaß.Es fuhr von Kiel ein Dolmetscher nach Hamburg,zur Gerichtsverhandlung.Ich möchte nicht wissen,was es gekostet hat.

  2. Wolfgang Wolfgang April 13, 2018

    Und die kurzen Haftstrafen verdanken sie unserem Rechtstaat, der Ihnen auf Piraterie spezialisierte Anwälte aus Düsseldorf stellte. Die Hotelkosten und Spesen der Anwälte natürlich zu Staatslasten. Wenn man weiß was der Prozess gekostet hat, dann weiß man wo Vernunft endet und Rechtstaat anfängt.

  3. Hans Hans April 14, 2018

    Wenn die abgeurteilten Somalis keiner haben will, steht unserem Staat doch die Möglichkeit offen, diese tickenden Zeitbomben an die Position im Meer auszusetzen, wo sie gefangen worden sind.
    Ein Boot, Proviant inclusive.

    • Tifette Tifette April 30, 2018

      Hans….völlig richtig …und genau so könnte man es mit denen machen, die keine Papiere haben und deren Land keine neuen ausstellen will.
      Kurz vor dem Hoheitsgebiet, z.B. vor Tunesien, in ein Schlauchboot setzen u. zurück paddeln….wo ist das Problem???

  4. Ute batzner Ute batzner April 30, 2018

    Ganz Deutschland und speziell diese Regierung und die Verantwortlichen seit mindestens 3 Jahren, ist ein einziges Irrenhaus. Schlimmer kann es kaum noch kommen. Einfach unfassbar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.