Press "Enter" to skip to content

Flüchtling betrügt Asylbehörde um 30.000 Euro und lebt im Luxus

Ein Flüchtling aus Eritrea soll diverse Asylbehörden und damit den deutschen Staat um mehr als 30.000 Euro betrogen haben und wurde dafür vom Landgericht Hannover zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt.

Ahmed M. hatte sich unter falschen Identitäten bei verschiedenen Asylbehörden gemeldet und so mehr als 30.000 Euro ergaunert. Dies war, so das Landgericht Hannover in seiner Urteilsbegründung, gewerbsmäßiger Betrug in vier Fällen.

Laut dem Anwalt des Angeklagten seien insbesondere die Schöffen für die hohe Strafe verantwortlich, die sogar über die Forderung des Staatsanwalts hinausging. Dieser hatte eine Freiheitsstrafe auf Bewährung gefordert.

 

Be First to Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.