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Flüchtlinge kosten 1 Billion Euro – Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser verrotten

Es sind nun knapp drei Jahre vergangen, seit die große Flüchtlingskrise begonnen hat. Mittlerweile sind Millionen von Menschen in Europa angekommen und haben hier Zuflucht gefunden.
Das Sonderbare. Auf dem Weg nach Deutschland durchquerten die Flüchtenden zahlreiche sichere Staaten. Obwohl dort in Frieden zogen sie es dennoch vor, immer weiterzuwandern – Richtung gelobtes Land.

Ein Grund für diesen Drang nach Deutschland zu gelangen waren und sind auch heute noch das liberale Asylsystem, die großzügigen Alimente des Staates und nicht zuletzt die persönliche Einladung unserer Mutti.

Am Anfang waren die Bahnhofsklatscher. Zahlreich standen sie am Gleis und applaudierten den Neuankömmlingen zu. Pure Euphorie, ohne sich je mit der Thematik auseinandergesetzt zu haben.
Heute ist glücklicherweise mehr Ruhe eingekehrt. Mit dem Einzug der AfD in den Bundestag hört man viele kritische Stimmen, die Angelas Flüchtlingspolitik hinterfragen oder sogar offen kritisieren.

Vor allem die Finanzen spielen eine große Rolle, verfallen doch Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser, während zahlreiche Neuankömmlinge immer noch durchgefüttert werden müssen.
Und was sind eigentlich die Kosten für die Politik der offenen Grenzen?
Auch hier gibt es unterschiedliche Szenarien. Eines davon stammt von Prof. Bernd Raffelhübschen, Professor für Finanzwissenschaft der Universität Freiburg.
Dieser gab erst kürzlich der russischen Zeitung Sputnik ein Interview, in dem er auf die möglichen Kosten der Flüchtlingspolitik einging. Diese bezifferte er auf ca. eine Billion Euro.

Diese sehr hohe Zahl lässt sich allerdings auch erklären. So bezieht Prof. Raffelhübschen nicht nur die momentanen Kosten für die Verpflegung und den Wohnraum der Flüchtlinge ein, sondern rechnet auch zukünftige Kosten für Rente, Krankenversicherung usw. mit ein.
Da es sich häufig um unterqualifizierte Zuwanderung handelt (was mittlerweile wohl niemand mehr bestreitet), kommen erhebliche Mehrkosten auf den deutschen Steuerzahler zu.

Wie sich die Ausgaben genau zusammensetzen und mit was wir noch rechnen müssen, kann im Interview (hier) nachgelesen werden.

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