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Flüchtlingshelfer müssen schweigen – Kriminalität

In Jüterborg sollen Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe Straftaten ihrer „Schützlinge“ bewusst verschweigen und nicht zur Anzeige bringen. Das behauptet ein Flüchtlingshelfer, der jetzt die Konsequenzen zog und seinen Rücktritt verkündete.

 In einer hitzigen Diskussion hatte Raban von Studnitz seinen Mitstreitern bei der Flüchtlingshilfe vorgeworfen, Straftaten von Flüchtlingen zu verheimlichen. Doch die finden das richtig und beschlossen darüber hinaus mehrheitlich, auch den Inhalt der Diskussion nicht zu veröffentlichen.
Er fände das falsch, so von Studnitz und kündigte seinen Rücktritt an. Hoffnung, dass sich etwas ändert habe er nicht, berichtet die Märkische Allgemeine.

Die ihm bekannten Kriminalitätsfälle reichen von Schwarzfahren in Bus und Bahn über das Fahren ohne Führerschein und Fahrzeugversicherung bis hin zu sexuellen Übergriffen.

Die Sprecherin der Flüchtlingshilfe, Mechthild Falk soll in der Diskussion zugegeben haben, von solchen Straftaten zu wissen.

Doch darauf würden die Flüchtlingshelfer mit dem erhobenen Zeigefinger reagieren statt „ihre Flüchtlinge“ in solchen Fällen anzuzeigen, meint von Studnitz.

Weiterlesen auf: Jouwatch

One Comment

  1. Dolf Richter Dolf Richter April 12, 2018

    1 Migrant 4 Gebär Maschinen 23 Kinder echt produktiv der Staat bezahlt doch gut und zum Arbeiten keine Lust und Zeit nur Beten und Bumsen in der lustigen Bananen Republik da kann man nur sagen was haben diese dummen Leute gewählt alleine Taschenfüller. Kinder und Frauen werden misshandelt vergewaltigt ermordet. Wie tief ist das Land gesunken zum Kotzen. Wo ist die Kirche ??? Die Muslime nehmen die Macht über.

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