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Frankreich geht gegen muslimische Extremisten vor

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins ‘Express’ haben französische Sicherheitsbehörden drei Moscheen im Großraum Paris gestürmt. Dabei wurden Waffen und gefälschte Ausweisdokumente sichergestellt. Es kam insgesamt zu 9 Festnahmen. 22 weiteren Personen wurde die Ausreise aus Frankreich verwehrt.

Wie der französische Innenminister Bernard Cazeneuve  angab, gilt das strikte vorgehen der Behörden den ‘austrocknen’ von radikal islamistischen Netzwerken. Diese erhielten in den letzten Monaten starken Zulauf. Mittlerweile werden zahlreiche terroristische Anschläge in Frankreich geplant und in ganz Europa ausgeführt.

Seit November 2017 wurden über 2235 Häuser durchsucht, 335 Extremisten festgenommen und über 334 Waffen beschlagnahmt.

Dennoch kann ein nachhaltiger Rückgang der Terroranschläge in Europa nur erreicht werden, indem zugleich eine direkte Ursachenbekämpfung erfolgt. Radikale islamische Attentäter werden häufig unter Flüchtlingen rekrutiert, dabei dient der Islam als ideologische Grundgerüst.

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