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Gewalt durch Muslime gegen Homosexuelle nimmt zu

Nach jüngsten Zahlen nimmt die Anzahl der homophoben Übergriffe in Deutschland täglich zu. Wer sich nun fragt, woher die Ideologie für solch widerwärtige Taten stammt, der muss sich nur für wenige Minuten in ein islamisches Gotteshaus begeben.
Kaum eine Predigt, die nicht von Schwulenfeindlichkeit durchsetzt ist. Auch die heiligen Schriften des Islams rufen immer wieder zur Steinigung von Homosexuellen auf.
Umfragen in der islamischen Welt, aber auch unter Muslimen in Großbritannien zeigen, dass über 90 % der Gläubigen Homosexualität als eine Todsünde betrachten. Große Teile befürworten sogar die Bestraftung durch Sharia-Gesetze – den Tod durch Steinigung.

Umso erstaunlicher also, dass die meisten Homosexuellen zu der Teddywerfer-Fraktion zählen. Wie senil muss man doch sein, um den Menschen zuzujubeln, die in ihren Heimatländern Männer und Frauen mit homosexueller Orientierung zu Tode steinigen.
Wie das Leben für Deutsche mit gleichgeschlechtlicher sexueller Orientierung zukünftig aussehen könnte, zeigt ein Übergriff, der vor Kurzem in Neukölln geschah. Dort wurde ein 23-Jähriger von einer 15-köpfigen Gruppe angegriffen, gedemütigt, verletzt und ausgeraubt.
Während der gesamten Tat soll das Opfer schwulenfeindlich angefeindet worden sein. Nach Angaben der Polizei wurde außerdem sein Handy und der Geldbeutel gestohlen. Nun ermittelt der Staatsschutz.

One Comment

  1. Erika Schindler Erika Schindler April 14, 2018

    Da es in der Schweiz die gleichen Probleme hat und auch bei uns nichts gemacht wird werden wir bald nur noch von Ausländer abhängig sein.
    Und uns alles von diesen Leuten gefallen lassen müssen weil bei uns
    kuschel Politik regiert wird und wer bezahlt das ???? natürlich wir wie immer haben wir haben wir nicht selbst arme Menschen die auch gearbeitet haben und auch eingezahlt haben . Auch mit dem Glauben oder mit der Sexualität es ist immer das gleiche

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