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Google & Co.: An der Realität führt auch für Gesinnungsterroristen kein Weg vorbei

Jouwatch

© jouwatch Design

Es gibt Tage, an denen man am liebsten alles hinschmeißen würde, weil man sich fragt, ob es wirklich wahr sein kann, dass man ohne die Niedertracht, die Dummheit und die Hybris seiner Umgebung kein Leben hätte, das einem gefallen würde. Das sind oft solche Tage, an denen man zum hundertsten Mal über die Knüppel stolpert, die einem ständig zwischen die Beine geworfen werden von irgendwelchen destruktiven Idioten, die den Sinn ihres jämmerlichen Daseins darin erblicken, Andersdenkenden das Leben so schwer zu machen, dass sie resignieren und damit aufhören, Widerworte zu geben. Google, Facebook und Co. lassen nichts unversucht, Jouwatch mundtot zu machen. Diese Träumer  stehen auf verlorenem Posten.

Von Max Erdinger

Wie man es auch dreht und wendet, letzlich kommt man dann immer wieder am selben Punkt heraus. Es wäre nur irgendein Leben, aber nicht deines, wenn du irgendetwas anders machen würdest, nur weil dich jemand dazu zwingen will. Du willst frei sein. Du musst sagen können, was du denkst. Du bist nicht als Eremit auf die Welt gekommen. Du hast nicht zu denken, zu sprechen und zu schreiben gelernt, um alles für dich zu behalten und unauffällig zu bleiben.

Du fängst an, dir zu überlegen, was die Aktionen deiner Feinde gegen dich noch über sie verraten, außer dass sie dir ganz offensichtlich das Leben schwermachen wollen, anstatt dich zu widerlegen. Was müssen sie selbst wissen und mutwillig ignorieren, damit sie das tun, was sie tun? Gibt es da etwas, das Hoffnung macht? Und schon huscht ein Lächeln über dein Gesicht. Oh ja, da gibt es viel, was so verräterisch ist, dass du dir sicher sein kannst zu gewinnen. Die Frage ist nur, wie lange es noch dauert, bis deine Feinde endlich am Ende der Sackgasse angekommen sind. Denn eines weißt du ganz genau: An der Realität führt kein Weg vorbei. Deine Feinde suchen nur immer verzweifelter nach einem. Das ist es, was sie immer unausstehlicher werden lässt. Du selbst bist eine ganze Zeit lang denselben Irrtümern hinterher gelaufen. Du weißt genau, wie deine Feinde ticken. Sie wollen dich auf jeden Fall weghaben. Wie, ist ihnen inzwischen egal geworden. Geht es argumentativ nicht, fangen sie an, dein Brot zu vergiften, sprich, dich bei deinen Anzeigenkunden zu verleumden. Zwei große Anzeigenkunden sind deshalb letzte Woche abgesprungen. Das sind so Tage, an denen du daran denkst, einfach alles hinzuschmeißen und in Ruhe dein Leben zu leben, solange du die Ruhe dazu noch hast.

Irrtum Nummer eins: Es gibt keine Wahrheit

Du weißt, dass das nicht stimmt. Es gibt die Wahrheit zu allem. Alles ist absolut so, wie es ist. Wie etwas ist, hängt in keiner Weise davon ab, ob jemand erkennen kann, wie es ist. Du selbst hütest dich deswegen davor, großspurig zu erklären, dieses sei so und jenes anders. Du tust nur das, was ungleich leichter ist, als die Wahrheit zu diesem und jenem zu behaupten: Du sagst nur, wie es auf jeden Fall nicht ist, weil du belegen kannst, dass es so nicht ist. Bereits das können deine Feinde nicht ertragen. Weil sie Kleingeister sind, die tatsächlich glauben, eine „neue Realität“ ließe sich unter Missachtung der existierenden konstruieren. Sie übersehen, dass der einzig neue Fakt genau dieser Versuch ist – und sonst gar nichts. Realität ist nichts, das sich konstruieren lässt. Umgehen muss man mit ihr, so gut es einem eben möglich ist. Das Mindeste ist, dass man sie wenigstens erkennen will. Die Realität umzudeuten, gar eine Deutungshoheit zu etablieren und Angriffe gegen die Hoheit zu sanktionieren, ändert an der Realität gar nichts. Was es tut, das ist, allen anderen den freien Blick auf die Welt zu verstellen. Politik und Medien in Deutschland sind seit geraumer Zeit nur noch damit beschäftigt, den Blick auf ihre Kardinalirrtümer zu verstellen, auf dass sie noch länger in ihrer komfortablen Illusionsblase an der Ignoranz der Desinformierten schmarotzen können.

Irrtum Nummer zwei: Das hat keine Folgen

Die Zahl derer, denen klar wird, dass sie von Politik und Medien über die Jahre schleichend aus dem realen Leben heraus in die Matrix geschickt worden sind, wächst stündlich. Jouwatch ist aber nicht deswegen in den letzten zwölf Monaten um 150 Prozent gewachsen, weil wir die Wahrheit zu allem wüssten, sondern weil wir ein ums andere Mal belegen können, dass es so, wie vom Mainstream behauptet, auf jeden Fall nicht ist. Weil das in unschöner Regelmäßigkeit so ist, ergibt sich die Behauptung, dass der Mainstream einer realitätsfernen Agenda folgt, allein schon aus der Auswahl der Themen, bei denen er immer lügt. Übrigens ist auch das systematische Unterschlagen ganz bestimmter Nachrichten eine Lüge, wenn man im Neuigkeitengeschäft unterwegs ist. Beim Wetterbericht ist der Mainstream allerdings einsame Spitze. Sehr selten liegt er daneben.

Je länger das so weiter geht, desto mehr erhärtet sich der Verdacht, dass die von der freien Presse Gehetzten, die eigentlich an ihrer rapide sinkenden Auflage erkennen müssten, wohin der Hase läuft, in der Gewissheit zu leben scheinen, dass sie sich letzten Endes sowieso durchsetzen werden. In diesem Zusammenhang ist verräterisch, dass im Mainstream schon lange nicht mehr detailliert über die Perversitäten des Blockwartsystems bei den Nazis berichtet worden ist, obwohl doch „Nazi“ ein ewig aktuelles, zugkräftiges Thema ist. Auch über die Scheußlichkeiten des Stasi-Spitzelsystems in der DDR liest man allerweil kaum noch etwas. Leute, die gern mehr darüber erzählen würden, werden hingegen systematisch angefeindet. Vera Lengsfeld z.B., die sich als ehemaliges Stasi-Opfer bestens auskennt mit der Materie, genießt in der angeblich so antitotalitären Bundesrepublik keineswegs den Rang, der ihr den dummdeutschen Lippenbekenntnissen zufolge eigentlich zustehen müsste.

Als Werbepartner hat Google zunächst eine Liste vorgelegt, aus der hervorgeht, aufgrund welcher Meldungen bei Jouwatch Werbung zunächst eingeschränkt – und dann komplett gestoppt wurde. Darunter fanden sich unkommentierte Meldungen aus Polizeiberichten. Werbehindernis: Herabwürdigung anderer „die Menschen“. Das ist Wahnsinn! Anonyme denunzieren uns dafür, dass wir kommentarlos berichten, was tatsächlich passiert ist – und Google sanktioniert uns, offensichtlich ohne jede Überprüfung der Deunziation auf ihren Wahrheitsgehalt hin. Es ist in Deutschland also nicht mehr möglich, über die Realität zu berichten, ohne Sanktionen befürchten zu müssen, weil gewissen Leuten die Realität nicht gefällt.  Es wird Folgen haben, dass es hierzulande inzwischen schon wieder möglich ist, anonym andere Leute anzuschwärzen für nichts. Die Geschichte lehrt, dass es Gesinnungsterroristen nur eine zeitlang gelingt, Anderen den Mund zu verbieten, und dass es früher oder später die Gesinnungsterroristen selbst sind, die dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Kein Heiko Maas, kein „Correctiv!“ und keine Amadeu-Antonio-Bertelsmann-Stiftung brauchen damit zu rechnen, dass ihre Angriffe auf die Meinungsfreiheit für alle Zeiten folgenlos bleiben werden für sie selbst.

Irrtum Nummer drei: Die Reihenfolge von Ursache und Wirkung kann man beliebig vertauschen

„Hate-Speech“ als löschungswürdigen Tatbestand zu definieren, und alles, was einem nicht gefällt, bequemerweise auch als „Hate-Speech“ zu bezeichnen, ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Realität hierzulande bereits der Ideologie untergeordnet worden ist in dem Wahn, Realität lasse sich konstruieren. Das ist nämlich ungefähr so, wie einen Gefolterten noch extra dafür zu bestrafen, dass er während der Tortur schreit. Nichts ist so normal, wie die Ernte dessen, was man gesät hat. Der Sämann ist der Böse, nicht die Frucht, die er gesät hat. Die Zensur durch Internetgiganten verringert den „Hass“ nicht, sondern sie verstärkt ihn nur. Nur, weil man etwas nicht sehen kann, ist es noch lange nicht inexistent. Jeder Angriff auf die Meinungsfreiheit ist so dämlich, wie das Überdruckventil eines Schnellkochtopfes zu verstopfen, ohne dabei den Topf von der Herdplatte zu nehmen. So sicher wie das Amen in der Kirche wird es bald darauf nämlich den ganzen Topf zerreissen. Realitätsferne Kalkulationen gehen nie auf.

Google, Youtube, Facebook & Co. verhalten sich wie die Chefs von Großbäckereien, die ihren Kunden vorschreiben wollen, welchen Aufstrich sie aufs Brot schmieren dürfen. Die Kunden werden Mittel und Wege finden, die Großbäckereien zu behalten und lediglich die unverschämten Chefs loszuwerden. Es ist ein unhaltbarer Zustand, dass in sozialen Netzwerken Leute für den Gebrauch der Wörter „Neger“ oder „Musel“ gesperrt werden, obwohl es kein Gesetz gibt, das den Gebrauch dieser Vokabeln verbietet. Es ist ein Unding, dass große Zeitungen erst eine Kommentarfunktion einführen, um sie dann zu deaktivieren, wann immer ihnen das opportun zu sein scheint. Und eine regelrechte Sauerei ist es, Kommunikationsplattformen für das in Haftung zu nehmen, was die User dort schreiben.

„Was uns nicht umbringt, macht uns nur stärker“, ist der Wahlspruch der Unbeugsamen. Jouwatch ist unbeugsam. Jeder infame Angriff auf uns stärkt unseren Widerstandswillen gegen ein rapide totalitär werdendes System, in dem Linksfaschisten regierungsamtlichen Schutz dafür genießen, dass sie untadelige Bürger mit physischer Gewalt einschüchtern und eine freie Presse nach Belieben mit ihren Falschbeschuldigungen terrorisieren. Aller guten Dinge sind drei, heißt es. Nach Hitler und Honecker ist das Merkel-Regime die Nummer drei. Es ist höchste Zeit, das Jahrhundert der totalitären Ideologen endlich zu beenden und dafür zu sorgen, dass es eine Nummer vier gar nicht mehr versucht. So lange der Totalitarismus in unserem Lande sich noch hinter Vokabeln wie „Toleranz“, „Buntheit“, Vielfalt“ und „Menschlichkeit“ verschanzt, – so lange wird es Jouwatch auch geben, ganz egal, nach welchen Tiefschlägen sich das Gefühl einstellt, am liebsten alles hinschmeißen zu wollen. Vom Gefühl allein lässt sich hier niemand diktieren, was er tun soll, sondern vom Verstand und der Leidenschaft dafür, als Lüge zu demaskieren, was als „die Wahrheit“ daherkommt. Jouwatch wird euch eure Lügensuppe auch weiterhin versalzen, ihr Kanaillen von der Propagandistenfront. Verlasst euch drauf.

 

 

 

 

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