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Großbritannien finanziert Lehrbücher, die Kinder zum Dschihad aufrufen

Eine, von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) durchgeführte Studie, kam 2016 zu dem Schluss, dass England bei der Alphabetisierung in den Industrieländern den letzten Platz einnimmt.
Auch um das klassische Kopfrechnen ist es nicht besser bestellt. Hier wird Großbritannien zweitletzter.

Diese Ergebnisse sind nicht nur erstaunlich, sie sind auch beschämend. Über viele Jahre hinweg haben sich britische Regierungen darüber beschwert, dass zu wenig Ressourcen im Bereich Bildung zur Verfügung stehen.
Bei genauerer Betrachtung wird aber deutlich. Mit den möglichen Mitteln könnte man gut haushalten, gäbe es nicht das weit verbreite Missmanagement im englischen Bildungssektor.

Ein Beispiel wurde uns erst kürzlich aus Insiderkreisen zugespielt. So schleuste die britische Regierung allein letztes Jahr über £ 20 Millionen an palästinensische Schulen. Schulen, deren Curriculum aus dem Mittelalter zu stammen scheint. Bei einer Untersuchung des Instituts für die Überwachung von Frieden und kultureller Toleranz im Schullehrplan (IMPACT-se) wurde festgestellt, dass den Kindern Inhalte voller Gewalt und Hass vermittelt werden.
Der Dschihad wird in den Lehrbüchern als ein richtiger und wichtiger Weg beschrieben. Auch gepriesen wird der Tod im Kampf gegen die Ungläubigen, also das Märtyrertum, welches den Kindern sogar als das größte, zu erreichende Ziel eines jeden Moslems schmackhaft gemacht wird.
Außerdem finden sich in Lehrbüchern, die von der Palästinensischen Anatomiebehörden (PA) finanziert werden, aufrufe zur Gewalt gegen Andersgläubige.

Ein weiterer schockierender Fall findet sich in einem wissenschaftlichen Lehrbuch für 12-jährige. Hier werden die Axiome Newtons auf eine ganz besondere Art vermittelt. Eine Kostprobe:

Während der ersten palästinensischen Intifada verwendeten palästinensische Jugendliche Schleudern, um die Soldaten der zionistischen Besatzung anzugreifen und sich vor ihren tückischen Kugeln zu schützen.
Wie ist die Beziehung zwischen der Dehnung des Gummis und der Halterung?.

Ein anderes Lehrbuch, das für das Rechnen von 9-Jährigen verwendet wird, verfolgt ebenfalls einen eigentümlichen Ansatz.
Der von der PA zur Verfügung gestellte Mathematikunterricht – mit freundlicher Genehmigung der britischen Regierung – bringt palästinensischen Kindern das Rechnen bei, indem diese die Anzahl der Märtyrer addieren sollen.
Bemängelt wurde auch die aggressive Rhetorik, mit der radikale Botschaften schon sehr jungen Kindern vermittelt werden.
Immer wieder finden sich die Kampf-Begriffe Zionistische BesatzungZionisten und viele weitere Formulierungen, die besser in das Manifest eines Selbstmordattentäters als in das Lehrbuch einer Schule passen.

In anderen Worten, die von der PA herausgegebenen Bücher verfolgen das Ziel, Kinder schon in jungen Jahren auf den großen Feind Israel einzustimmen.

Jede Regierung, die ernsthaft an Frieden interessiert ist, würde bei solchen offensichtlichen Verfehlungen die Finanzierung einstellen. Nicht aber die britische.
Ein Regierungssprecher teilte in einer Stellungnahme mit, dass die Lehrmittel der PA in den letzten Jahren besser geworden seien. Diese Behauptung entbehrt jedoch jeglicher Grundlage.
Vielmehr kommt der IMPACT-Bericht zu dem Ergebnis, dass sich die Gesamtsituation in den letzten Jahren deutlich verschärft hat.
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Wir von zEuropa finden es ist ein Skandal, dass die britische Regierung immer noch Lehrmittel und insgesamt über 30.000 Lehrer im Westjordanland mitfinanziert.
Es wäre Zeit, dass diese Umverteilung der Ressourcen an Terroristen endlich gestoppt wird.
Damit wäre auch dem maroden britischen Schulsystem geholfen.

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