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Hannover: Syrische Familie geht auf griechische Familie los (Massenschlägerei)

Es ging um Nichtigkeiten. In Hannover ist es erneut zu einer Massenschlägerei gekommen. Eine syrische und griechische Familie hatten sich gegenseitig vorgeworfen, nicht richtig auf die Kinder aufzupassen. Nach einem Streitgespräch sei dann die Situation eskaliert, mehr als 30 Familienmitglieder sollen aufeinander losgegangen sein. Ein syrischer Beteiligter war sogar mit einem Küchenmesser bewaffnet – ob er dieses auch einsetzte, ist allerdings unklar.

Eine Passantin hatte das Gerangel bemerkt und die Polizei verständigt. Diese rückte mit einem Großaufgebot an, um die Streithähne voneinander zu trennen.

Nach Angaben der Polizei sei die Situation sehr unübersichtlich gewesen und es soll sich um eine große Anzahl involvierter Personen handeln. Derzeit ist der genaue Tathergang noch unklar, allerdings kommt es immer wieder zu Übergriffen von syrischen Asylbewerbern in Deutschland. Dem gegenüber sind Bürger mit griechischen Migrationshintergrund meist exzellent integriert.
Somit ist von einem Übergriff seitens der syrischen Tatbeteiligten auszugehen.

Neben dem bewaffneten Syrer wird zwei Griechen im Alter von 30 und 50 Jahren gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, weil sie eine 42-jährige Syrerin und einen 33-jährigen Syrer angegriffen haben sollen. Ein 40-jähriger Mann aus Syrien soll wiederum einen 50-jährigen Griechen leicht verletzt haben, gegen ihn wird wegen Körperverletzung ermittelt. Ein weiterer Syrer (30) soll zudem zwei Griechen im Alter von 30 und 50 Jahren bedroht haben.

Quelle: HAZ

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