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Kurz schießt gegen Sozialschmarotzer

Wie das Nachrichtenmagazin Krone vermeldet, hat der österreichische Bundeskanzler in einem Interview bestätigt, dass Rentner weniger staatliche Unterstützung bekommen als Flüchtlinge.

Ebenfalls ging Kurz auf die Problematik ein, dass Immigranten hauptsächlich in die österreichischen Sozialsysteme einwandern.

Wir haben hier Kosten von einer Milliarde Euro pro Jahr. Wir haben in den letzten Jahren eine Steigerung von über 60 Prozent – vor allem durch Neuzuwanderer, die in unser Sozialsystem einwandern, so Kurz.

Ein Informant, langjähriger Beamter des AMS (Arbeitsmarkt-Service) aus dem Bereich Sozialhilfe, berichtet von einem weiteren Problem. So sollen immer mehr Menschen aus dem europäischen Ausland illegal Sozialleistungen beziehen.

„Viele Sozialgeld-Bezieher reisen kurz nach der Einreichung ihres Mindestsicherungsantrags gleich wieder zurück in ihre Heimat.“ Das seien vor allem Staatsbürger aus Rumänien oder Bulgarien.

Nach einem Jahr muss der Antrag verlängert werden. Dazu kommen Flüchtlinge einfach wieder nach Wien und gehen dann erneut zurück in ihr Herkunftsland.

Wie wir auf zEuropa schon häufiger berichteten, sind diese Asylerschleicher ein immer größer werdendes Problem. In Zukunft wird es noch wichtiger sein, dass härtere Strafen und strikte Kontrollen Betrüger und Sozialschmarotzer von der Hängematte Österreich und Deutschland abschrecken.

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