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Lage auf griechischer Flüchtlingsinsel eskaliert – Krawalle und Gewalt durch Flüchtlinge

In den letzten Monaten hat sich die Lage auf den griechischen Inseln immer mehr zugespitzt. Diese dienen als Auffangbecken für tausende von Flüchtlingen, welche täglich Europa erreichen.

Um die völlig überfüllten Lager auf den Ostägäisinseln zu entlasten, will die griechische Regierung mehr Flüchtlinge auf das Festland umsiedeln. Dies teilte der Migrationsminister Dimitris Vitsas am Mittwoch auf der Insel Lesbos mit.

Bis September solle die Zahl der Migranten und Flüchtlinge auf die vorgesehene Aufnahmekapazität der Auffanglager reduziert werden. Die Geduld der Inselbewohner sei erschöpft.

Das größte Lager von Moria mit einer Aufnahmekapazität von 3000 Menschen ist restlos überfüllt. Dort leben 6795 Migranten und Flüchtlinge. In den vergangenen Tagen war es wiederholt zu Ausschreitungen gekommen. Dabei wurden zahlreiche Inselbewohner verletzt.

Wenn sich diese Entwicklung in den nächsten Monaten fortsetzt, wird die Situation schon bald nicht mehr kontrollierbar sein. Wir von zEuropa fordern daher einen Aufnahmestopp von Flüchtlingen und deren Rückführung in die Türkei.

 

One Comment

  1. Bernd Freier Bernd Freier Mai 6, 2018

    Aufnahmestopp? Wunschdenken!
    Merkel hat King Kongs Verwandschaft gerufen!
    Eine korrupte Griechische / Deuteche Regierung ist nicht fähig Abhilfe zu schaffen, im Gegenteil, es werden Schiffe eingesetzt, um einen Shuttle Service sicherzustellen!
    Das Volk muss aufstehen und die Regierungen zum Teufel jagen, damit wieder Rechtsstaatliche Verhältnisse hergestellt werden können!

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