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Linksextreme bewaffnen sich – RAF-Terror 2.0

Nach dem Sprengstoff-Fund in Thüringen [1], zahlreichen Übergriffen in den letzten Wochen [2] [3] und dem aktuellen Anschlag auf das Haus der AfD-Politikerin Karin Wilke [4] drängt sich die gewaltbereite linksextreme Szene erneut ins Blickfeld. Angesichts der sächsischen Landtagswahlen 2019, nach denen die AfD erstmals einen Ministerpräsidenten stellen könnte, bereitet man sich im linken Milieu offenbar bereits auf eine “militante Kampagne” vor. Wo wird das enden?

Wer heutzutage offene Opposition wagt, lebt gefährlich. Das war im Grunde nie anders, aber die Vorzeichen der Gewalt haben sich auf merkwürdige Weise gewandelt. Der übermächtige Staat knüppelt die Unterdrückten und Entrechteten selbst nieder; hochgerüstete Polizisten in voller Schutzausrüstung mit Wasserwerfern und Hunden kesseln unbewaffnete, friedliche Demonstranten ein, verhaften willkürlich Menschen, etc. Das klassische Bild, bekannt aus weniger freien Staaten in aller Welt. In Deutschland hängt dieses Bild nicht erst seit 2018 mächtig schief.

Wie schief, das konnte man beispielsweise am Samstag in Köln bei der Kundgebung gegen das Maas’sche Zensurgesetz beobachten. Die Antifa, wie so oft schlecht informiert über das Thema des Tages (und es scheint sie im Grunde auch gar nicht zu interessieren), trillerte, krakeelte und stimmte immer wieder die üblichen ausgelutschten Sprechchöre an. Beispielsweise das bekannte “Refugees are welcome here!” — während sich am Mikrofon Serge Menga, weder sehr blond noch sehr blauäugig und einst selbst “Refugee”, gleichermaßen kämpferisch wie versöhnlich gibt: “Wollt ihr Blut sehen? Ist es das, was ihr wollt?” fragt er aufgewühlt in Richtung der Störer. Vermutlich eine rhetorische Frage.

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