Press "Enter" to skip to content

Meinung: Islamischer Antisemitismus in Frankreich

Frankreich ist eines der letzten Länder der westlichen Welt, in dem Juden aufgrund ihrer Glaubensrichtung in Gefahr leben ermordet zu werden.

Tatsächlich ist es so, dass Juden augenscheinlich das Haup- aber nicht das einzige Ziel solcher Angriffe sind. Allein in den letzten fünf Jahren wurden über 250 Franzosen durch islamistische Angriffe ermordet.

Diese Gewalt kommt nicht aus dem Nichts, sondern wird gezielt und aktiv von muslimischen Gelehrten in ganz Frankreich gepredigt und gefördert. Die Folge sind dann Taten der verklärten Anhänger, die wahllos Menschen töten und Familien zerstören.

Wie kann es passieren, dass diese Hassprediger weder von der Justiz noch der Polizei verfolgt und für ihre Taten belangt werden? Häufig ist es schlichtweg Versagen auf ganzer Linie.

Beispielhaft kann der Fall von Sarah Halimi genannt werden.

Vor einem Jahr, am 4. April 2017, wurde Sarah Halimi verstümmelt und ermordet in ihrem Appartement in Paris aufgefunden. Die Tat wurde von einem Mann begangen, der ‘Allahu Akbar’ (‘Allah ist der größte’) schrie, während er sein Opfer abschlachtete. Schon Wochen zuvor hatte sie antisemitische Drohungen der Polizei gemeldet.

Im Jahr 2018, ebenfalls in Paris, wurde die Jüdin Mireille Knoll ermordet. Bevor sie allerdings sterben durfte, verstümmelte und missbrauchte sie ihr muslimischer Peiniger. Auch Knoll hatte zuvor mehrfach die Behörden über antisemitische Drohungen informiert. Wiederum blieb die Polizei tatenlos.

Der eigentliche Skandal ist jedoch der Umgang der französischen Justiz mit diesen Fällen. Statt ehrliche Aufklärung zu betreiben wurde versucht, die antisemitischen Hintergründe beider Taten zu verschleiern.

So verwundert es nicht, dass die jüdischen Franzosen in einem Zustand permanenter Angst und Unsicherheit leben. Der Hass gegen sie, gestreut durch den Großteil der Muslime, nimmt von Tag zu Tag zu – staatliche Organisationen bleiben jedoch tatenlos.

Wenn sich in einzelnen Fällen die Behörden dennoch mal äußern, vernimmt der Zuhörer leere Worthülsen statt wirkliche Lösungsansätze. Einmal wird davon gesprochen, wie schnell sich die Muslime radikalisiert haben. Ein anderes Mal sind antisemitische Beweggründe nicht zweifelsfrei nachzuweisen. Die eigentliche Ursache, der Islam einhergehend mit radikalen Predigern, welche den Hass in der Bevölkerung streuen, wird allerdings nichts entgegengesetzt. Das ist das Problem.

Auch die französischen Medien sind nicht ohne Mitschuld. Sie verwenden die gleichen Ausdrucksweisen wie die Behörden, investigative Berichterstattung ist die Seltenheit. Das Problem wird totgeschwiegen, statt es beim Namen zu nennen.

Während die Juden in Angst leben auf offener Straße geschlachtet zu werden, leben die Politiker und Journalisten in Angst als islamkritisch zu gelten. Berichterstattungen über die dramatischen Folgen der Islamisierung sind selten zu hören und somit bleibt der Hass auf Juden, der in der ganzen islamischen Welt wie ein Virus grassiert, den französischen Nichtmuslimen verborgen.

Die Lethargie der Politiker ist allerdings sofort verschwunden, wenn es um die Unterdrückung der Palästinenser und den Nah-Ost-Konflikt geht. Einstimmig werden die immer gleichen Sätze rezitiert und Israel als Terrorstaat verurteilt. Wen wundert es, sind doch mit der zunehmenden Islamisierung Frankreichs wichtige Wählerstimmen zu gewinnen.

Was die Zukunft bringt, ist schwer zu sagen. Wahrscheinlich wird es für die Juden in Frankreich nicht besser, eher schlimmer. Wer kann, flieht nach Israel, die Anderen müssen bleiben und den täglichen Hass ertragen.
Die Probleme können nur dann gelöst werden, wenn es endlich eine sinnvolle und zielführende Debatte über den politischen Islam gibt. Eine Debatte, in welcher die zahlreichen Probleme der zunehmenden Islamisierung aufgezeigt werden. Dieser Aufklärungsarbeit hat sich www.zEuropa.net verpflichtet.

Weitere Artikel von uns: 

 

Be First to Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.