Press "Enter" to skip to content

Migrantengewalt in Deutschland – Wie man sich selbst schützen kann

Die letzten Meldungen in Funk und Presse zeigen, dass Migrantengewalt ein zunehmendes Problem darstellt. Belege hierfür liefern zahlreiche Studien aber auch die im März 2017 veröffentlichte Kriminalstatistik Bayerns, welche aufzeigt, dass die von Asylbewerbern begangenen Straftaten um knapp 60 % gestiegen sind. An der Spitze dieser traurigen Statistik stehen Syrier, Afghanen und Iraker.

Auch in Baden-Württemberg und anderen Bundesländern ist die Anzahl der Gewaltdelikte kräftig gestiegen. Und das, obwohl man davon ausgehen kann, dass die Zahlen in Wahrheit noch um einiges höher liegen könnten.
Keine Regierung jedoch möchte in ihrer Amtszeit für einen massiven Kriminalitätsanstieg verantwortlich sein.

Umso erstaunlicher, dass diese alarmierenden Werte scheinbar immer noch nicht zu unseren Regierenden vorgedrungen sind. Politiker jeglichen Couleurs (ausgenommen der AfD) schweigen nicht nur, nein, sie scheinen die Probleme in diesem Land gar zu verdrängen oder zu verharmlosen. Eine sehr besorgniserregende Entwicklung.

Auch Ralf Michelfelder, der Landeskriminalamts-Präsident, zeigt große Nachsicht gegenüber den ″neuen Mitbewohnern. So seien die Asylbewerber ja auch überdurchschnittlich Opfer von Straftaten und nicht nur Täter.
Eine erstaunliche Einstellung. Sollte das Landeskriminalamt nicht Straftaten bekämpfen, statt diese zu verharmlosen?

Solange in der Migrations- und Einwanderungspolitik keine grundlegende Änderung stattfindet, wird es immer wichtiger, dass die Bürger lernen sich selbst zu schützen. Wie Sie dies tun können, schreibt nachfolgend Philipp Egger.

 

Ein Gastartikel von Philipp Egger, Redakteur bei Essayhilfe.

Viele Täter werden in vielen Fällen sofort wieder freigelassen und zahlreichen Verbrechen geht die deutsche Polizei sowieso nicht nach,
 da sich der Aufwand für sie überhaupt nicht lohnt. Laut Merkel müssen wir die Migrantengewalt akzeptieren, aber das ist natürlich auch kein Trost, wenn wir ständig um unsere Familie Angst haben müssen.

Wie kann man sich selbst schützen?

1)  Mit der beste Schutz nicht nur gegen Migrantenkriminalität ist die Aufmerksamkeit.In der Regel wird vorwiegend arglosen Opfern aufgelauert. Vor allem unter Alkoholeinfluss und natürlich auch unter Drogen ist es so gut wie unmöglich, eine potenziell gefährliche Situation realistisch einschätzen zu können. Die Umgebung sollte also beim Ausgehen möglichst bewusst wahrgenommen werden, ansonsten ist es empfehlenswert nicht alleine auszugehen, sondern sich möglichst in Gruppen zu bewegen.

2)  Selbstvertrauen ausstrahlen schreckt viele Täter ab, da sie sich vorwiegend unsichere und ahnungslose Opfer suchen. Dies ist auch bei sexuellen Gewaltverbrechen der Fall. Es lohnt sich auf jeden Fall, auf die eigenen Gefühle und auf die innere Stimme zu achten. Fühlt man sich an einem bestimmten Ort unsicher oder unwohl, dann sollte man lieber gehen und sich auf keinen Fall überreden lassen. Wird man attackiert, dann muss der Überraschungseffekt ausgenutzt werden, um zu schreien und um schnell wegzulaufen. Rasches reagieren ist also sehr wichtig.

3)  Laut einem interessanten Artikel in der Frankfurter Rundschau, hat die Kleidung der Frau im Prinzip nichts mit sexuellen Verbrechen zu tun. Den Tätern geht es vorwiegend darum, das ausgewählte Opfer unter ihre Kontrolle zu bringen und Macht auszuüben. Allerdings sollte man sich als Frau auch bewusst sein, dass Lauf- oder Turnschuhe nicht nur bequemer, sondern auch praktischer sind um schneller zu flüchten und gegebenenfalls auch um Tritte zu verteilen.

4)  Schweden war das Vorbild für das ehrenamtlich betriebene Heimwegtelefon.Erreichbar ist diese kostenpflichtige Hotline Freitag und Samstag ab 22 Uhr bis 2 Uhr morgens. An der Leitung sitzen Freiwillige, die bei einem nächtlichen Anruf über den Standort des Anrufers informiert werden und auch über den Zielort. Bei einem netten Telefongespräch wird die Zeit kürzer und man fühlt sich vor allem als Frau viel sicherer. Allerdings geht man bei einem teuren Smartphone auch wiederum das Risiko ein, dass es einem aus der Hand gerissen werden kann. Die Nummer ist 030-1207 4182 (Deutschlandweit).

5) Pfeffersprays sind zwar im Prinzip nur als Abwehrspray gegen Tiere gedacht, aber sie zählen mit zu den beliebtesten Schutzmöglichkeiten gegen Migrantenkriminalität. Bei Notwehr darf man das Spray benützen, aber nur, wenn man körperlich seinem Angreifer unterlegen ist. Liegt der Täter auf dem Boden, dann ist es verboten ihm das Abwehrspray in die Augen zu geben und womöglich noch einige Tritte nachzusetzen. Die Pfeffersprays lassen sich übrigens in der Tasche und auch am Gürtel bequem tragen und sind je nach Anbieter für ca. 10 Euro erhältlich.

Fazit: Migrantenkriminalität und speziell die Gewalt gegen Frauen sind mit Sicherheit bei der aktuellen Regierungsform nicht so schnell zu verhindern.

Kein Wunder also, dass in Deutschland die Pfeffersprays sehr schnell ausverkauft sind und immer mehr Frauen effektive Techniken in Selbstverteidigungskursen lernen. So wie es aussieht passen sich immer mehr Menschen der zunehmenden Migrantenkriminalität an.

Bis jetzt verfügen auch schon über eine halbe Million Einwohner über den Kleinen Waffenschein, wie aus einem Bericht der Epoch Times im Januar 2017zu entnehmen ist. Die Nachfrage nach diesem Waffenschein ist nach den sexuellen Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof in der traurigen Silvesternacht drastisch gestiegen.

Mit dem Kleinen Waffenschein darf der Antragsteller Reizstoffwaffen, Schreckschuss- und auch Signalwaffen führen, allerdings nur, wenn man als Antragssteller auch wirklich als zuverlässig eingestuft wird.

Was die angeblich nicht existierenden No-Go-Areas in Deutschland angeht, so findet man auf der Webseite von Einwanderungskritik.de eine interessante Übersichtskarte von ganz Westeuropa. Vor allem das Cottbuser Tor, der Berliner Alexanderplatz und auch der Stadtteil Marxloh in Duisburg deuten auf eine No-Go-Area hin, da sich die Existenz auf Pressemeldungen und natürlich auch auf die Polizeiberichte basiert.

Weitere interessante Artikel: 

Be First to Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.