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PI-NEWS: Die Mehrheit hält die Islam-Debatte für wichtig

 Von JUPITER | Die Debatte, ob der Islam zu Deutschland gehört, sei unwichtig, versuchen Prominente aus Politik und Kirche neuerdings der Öffentlichkeit einzureden. Die WELT wollte es genau wissen und befragte über Ostern ihre Leser mittels Meinungs-Barometer: „Interessiert Sie die Debatte um den Islam noch?“ Die eindeutige Antwort: Über 70 Prozent der Teilnehmer antworteten mit „Ja, das ist ein wichtiges Thema“.

Was trifft, das trifft auch zu, weiß der Volksmund. Die Elite reagierte entnervt auf Innenminister Horst Seehofer, der die Debatte vor Ostern noch einmal auf den Punkt gebracht und sich damit gegen die Kanzlerin gestellt hatte: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland!“. Altparteien-Vertreter wie Christian Lindner (FDP, „überflüssig“), Andrea Nahles (SPD, „alte Debatte“) und Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz (CDU, „bringt uns nicht weiter“) geiferten reflexhaft. Am Ostermontag legte Norbert Röttgen(CDU) nach: „Die taktisch motivierte Debatte muss ein Ende haben“. Selbst „dahoam“ bekam Seehofer Saures. Der katholische Oberhirte Kardinal Reinhard Marx warf sein pastorales Schwergewicht in die Karfreitagsbotschaft und erklärte die Islam-Debatte kurzerhand für „nicht weiterführend“. Der Moslem an sich müsse zuerst als Mensch betrachtet werden, dann nach seinen Eigenschaften, so der Kirchenfürst dem Sinne nach.

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