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PI-NEWS: Kulturstadt Hildesheim: Frau schlitzt Hund auf

Von LINUS | In der Dom- und Welterbekultur-Stadt Hildesheim wurde einem Hund die Zunge herausgeschnitten und der Leib aufgeschlitzt. Die Hundebesitzerin verbrühte den Kopf der mutmaßlichen Hundeschlitzerin mit kochend heißem Wasser. Die irren Vorfälle demonstrieren den rasanten Sittenverfall in Deutschland.

Die Tatgeschehen ereigneten sich schon vor Monaten, wurden aber erst jetzt durch Nachfrage bei der Justiz vollends bekannt. Natürlich gibt es wie üblich keine Aufklärung darüber, ob Menschen, die noch nicht solange hier leben, beteiligt sind. Die Taten spielten sich in der Hildesheimer Nordstadt ab, dort wo Deutschlands IS-Chef Abu Wallah in einer Moschee bis zur Verhaftung sein Domizil hatte.

Im Einzelnen. Bereits im August 2017 soll eine 25-jährige Frau einen neun Monate alten Chihuahua auf grausame Weise getötethaben. Zuerst wurde ihm die Zunge herausgeschnitten, anschließend wurde der Hund der Länge nach aufgeschlitzt und sein Kadaver auf einen Gehweg mitten im Wohnviertel geworfen. Eine Nachbarin, selbst Hundebesitzerin, bekam einen Schock bei dem Anblick.

Verantwortlich für die Tat wurde eine 25-Jährige gemacht, die in die Psychiatrie kam, aber für das Hundeschlitzen nicht zur Rechenschaft gezogen  wurde, weil sie wegen einer schwerwiegenderen Tat (räuberischer Diebstahl) auf Bewährung verurteilt wurde. So funktioniert das deutsche Rechtswesen.

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