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PI-NEWS: „Merkel muss weg“- Demonstranten die neuen Fremden

Von ALSTER | Der Theologe und Journalist Edgar S. Hasse vom Hamburger Abendblatt wollte in seiner Osterbotschaft erklären, was diese mit Seehofers Heimatministerium gemein hat.

Fremde und Heimat schließen einander nicht aus, heißt es da, und die Kirche hätte schon immer integriert, zum Beispiel die Heiden in die Urkirche.

Kirchlich integriert wurden auch die vielen Flüchtlinge aus den früheren deutschen Ostgebieten nach dem Zweiten Weltkrieg, und heute mit der gestiegenen Zahl von Flüchtlingen würden sich katholische, evangelische und freikirchliche Gemeinden den bislang fremden Brüdern und Schwestern aus Syrien und Afghanistan öffnen.

Wohlgemerkt öffnen, nicht integrieren, schreibt er da ganz richtig.

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4 Comments

  1. Heide Heide April 23, 2018

    Die Menschen aus den Ostgebieten waren doch Christen. Wer musste denn da in die Kirche integriert werden???

    Und die “Urkirche” hätte die Heiden integriert – schreibt dieser völlig ahnungslose Gehirngewaschene! Die sog. Heiden wurden zwangs-christianisiert und deren heilige Stätten zerstört und/oder mit christlichen Kirchen überbaut!!! Danach wurde ihnen mit Gewalt der heidnische Glaube ausgetrieben!!!

  2. Dr Renate Winter Dr Renate Winter April 24, 2018

    Leute aus den “Ostgebieten” wurden nach dem 2.Weltkrieg in Westdeutschland “integriert”-
    Ich denke der Schreiber hat nie die Schule besucht oder leidet an Demenz.Deutschland bzw der deutsche Sprachraum mit christlich/jüdischer Prägung reichte im wahrsten Sinne des Wortes topografisch von der Maas bis an die Memel.
    Leute aus Königsberg in Ostpreußen, Breslau in Schlesien waren nicht weniger deutsche Christen/Juden als aus Hamburg oder München.
    Sie hatten nur leider das Pech,für den GEMEINSAM vom Zaune gebrochenen Krieg die Zeche zu zahlen mit dem Verlust von Heimat,Hab und Gut und den Diskriminierungen der Einheimischen die mehr topografisches Glück hatten.
    “Integrieren” mußte man Niemanden !

    • Elle Gadier Elle Gadier Mai 3, 2018

      Danke, Frau Dr. Winter, Sie beschreiben die Zustände von damals in wenigen Worten, denen ich zur beipflichten kann. Wer vor Krieg und Hunger flieht, ist dankbar, wenn er das Notwendigste zum Überleben findet und weit davon entfernt, gegen das Gastrecht zu verstoßen.

  3. Elle Gadier Elle Gadier Mai 3, 2018

    Danke, Frau Dr. Winter, Sie beschreiben die Zustände von damals in wenigen Worten, denen ich zur beipflichten kann. Wer vor Krieg und Hunger flieht, ist dankbar, wenn er das Notwendigste zum Überleben findet und weit davon entfernt, gegen das Gastrecht zu verstoßen.

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