Press "Enter" to skip to content

PI-NEWS: Mit Kirchenhilfe Gesetze aushebeln

Von CHEVROLET | Wenn+s mit dem normalen Asyl nicht klappt, gehst du halt ins Kirchenasyl, so mag es bei den Gutmenschen hinter vorgehaltener Hand wohl heißen. Da werden sich schon genügend Naivlinge finden, die das tun, was Mohammed und Co. gerne wollen: Lifetime All-Inclusive.

Gerade über Ostern geriet das Kirchenasyl in Deutschland endlich einmal negativ ins Gerede. Laut FOCUS online wird aktuell 611 Flüchtlingen bzw. Menschen, die behaupten, dieses zu sein, Unterschlupf gewährt, um sie, da sie aus guten Gründen als Asylberechtigte abgelehnt wurden, das Land verlassen müssten und angeschoben werden könnten.

Alle rechtlichen Mittel, vom deutschen Dumm-Michel gegen sich selbst bezahlt, halfen dann wohl doch nicht mehr, weil es einfach keinen Grund für eine Flucht aus den Heimatländern gibt. Aber die Kirchen und die Gemeinden wissen natürlich alles besser und „beschützen“ die armen „Flüchtlinge“ vor denjenigen, die versuchen, wenigstens noch ein wenig Recht und Ordnung durchzusetzen und sie wegzuschaffen.

Aber, so belehrt uns regimekorrekt ein evangelischer Pastor namens Stefan Salzmann aus Gütersloh, in FOCUS: „Wir prüfen sehr genau, wen wir vor der Abschiebung bewahren. Alles andere wäre unverantwortlich.“ Schon weil jede Aufnahme „mit großen logistischen und finanziellen Herausforderungen verbunden“ sei. Schließlich müsse die Gemeinde für die gesamte Versorgung aufkommen. Na ja, dass das letztlich der Steuerzahler ist, der die Kirchen Jahr für Jahr mit Zwangsmilliarden finanziert, ist da nur ein unbedeutendes Detail.

Weiterlesen auf: PI-News

Be First to Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.