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PI-NEWS: Muslime versuchen erneut Karfreitag zu vereinnahmen

Auf den Tag genau vor drei Jahren erschien folgender Beitrag auf PI-NEWS, der sich mit der Vereinnahmung deutscher Feiertage durch die Muslime auseinandersetzte:

Muslime in NRW sind mit ihrem Plan gescheitert, die Beschneidung von muslimischen Jungen am Karfreitag vorzunehmen. Dies geht aus einem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes in Münster hervor. […]

Die „Junge Freiheit“ berichtet: Eine Beschneidungsfeier, die „neben Koranlesungen, Musik, Tanz und Festessen notwendig umfasse“, habe unterhaltenden Charakter und sei deshalb nicht zulässig.

Daß Beschneidungsfeiern religiös motiviert seien, sei angesichts der verfassungsrechtlich abgesicherten, gesetzlichen Zielsetzung, den Karfreitag als „zentralen christlichen Feiertag mit seiner Eigenart als Tag der Trauer und der inneren Einkehr“ besonders zu schützen, als solches unerheblich, urteilte das Gericht.

Dass es unbedingt der Karfreitag sein musste, an dem kleinen Mohammedanern ein Stück der Vorhaut entfernt werden soll, kommt nicht von ungefähr. Muslime versuchen offensichtlich gezielt, bestehende Feiertage mit neuen – eigenen – Inhalten zu verbinden und zu besetzen. Ein weiteres Beispiel ist der „Tag der offenen Moschee“, der von den Muslimen auf den 3. Oktober, den Tag der deutschen Einheit, gelegt wurde.

Soweit die Analyse von PI-NEWS vor drei Jahren. Der Islam wäre nicht eine fanatische machtergreifende Ideologie, würden seine Anhänger es dabei bewenden lassen. Einen neuen Versuchsballon, denselben, ließen Muslime dieses Jahr wieder steigen, um erneut zu versuchen, den Karfreitag, den Leidens- und Todestag Jesu Christi, zu kapern und zu entweihen.

Weiterlesen auf: PI-News

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