Press "Enter" to skip to content

Polizei soll Bezeichnung “südländisch” unterlassen

Der Integrationsrat der Stadt Bielefeld fordert die Polizei Bielefeld zukünftig dazu auf, die Bezeichnung südländisch in Fahndungsaufrufen zu unterlassen. Diese führe zu Ressentiments in der Bevölkerung und stigmatisiere bestimmte Bevölkerungsgruppen.
Angeblich sei schon nach einem klärenden Gespräch im Jahr 2015 vonseiten der Polizei ein sensiblerer Umgang mit dieser Thematik zugesichert worden.

Laut des Integrationsrates werden mit der Bezeichnung südländisch bestimmte Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht gestellt. Dies sei eine Form des racial profiling, welche abzulehnen ist.

Die Polizei Bielefeld scheint sich diese Rüge zu herzen zu nehmen. Prompt folgten Fahndungsaufrufe, in denen von Tätern mit europäischen Aussehen gesprochen wurde. Auch wird nun eine Täterin als vermutlich deutsch beschrieben.

 

One Comment

  1. Elmar Lang Elmar Lang April 24, 2018

    Es wird wohl das “Schwedische Modell” angestrebt. In Schweden nahm ein, nun wie soll ich ihn nennen, Goldstück in die Familie auf. Dieser vergewaltigte die (13?-16?jährige) Tochter. Die Mutter hat eine Anzeige nicht gemacht, weil dieses RASSISTISCH sei. Auch das Wort “Milch” ist wegen Rassismus verpönt. Auch entschuldigte sich Schweden dafür, das Schnee als “WEISS” betitelt wird. Mensch Leute, wacht doch mal endlich auf.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.