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PP: Kardinal Marx: Christen sollen auf Muslime zugehen und sie in ihre Häuser einladen

David Berger) “Marx: Christen sollen auf Muslime in Deutschland zugehen” titelt der Bayerische Rundfunk heute Vormittag. Gemeint ist der Münchener Kardinal Marx, der als besonderer Günstling von Papst Franziskus gilt.

Und das Zitat stammt aus seiner Karfreitagspredigt, die man dem BR großzügigerweise zuvor zur Verfügung gestellt hat. Natürlich in der Hoffnung, dass genau solch eine Headline dabei herauskommt.

Der Kardinal spricht dann davon, dass Christen sich noch viel mehr als bislang der eingewanderten Muslime annehmen, sie viel öfter in ihr Haus einladen sollen.

Wie er das konkret meint, wissen wir nicht. Aber wir wissen, wie solche Einladungen sehr oft ausgehen: Die Familie der ermordeten Mia von Kandel hat es ebenso zu spüren bekommen wie Mireille Knoll, die in Paris von einem muslimischen Nachbarn, dessen Familie aus Marokko kommt, erstochen wurde, den sie seit Kindesbeinen an bei sich freundlich aufgenommen hatte.

Ob der Kardinal selbst solche freundschaftlichen Gesten ganz ohne Sicherheitsvorkehrungen und ohne eine Unmenge begleitender Kameras gegenüber jungen muslimischen Männern in seinem millionensaniertem Prunk-Palais Holnstein vornimmt, wissen wir nicht.

Weiterlesen auf: philosophia-perennis

2 Comments

  1. Clara Clara April 14, 2018

    Dann sollte der nette Herr doch mal damit anfangen. Falls was schief ginge, um sich dann zu wehren, scheint der Mann ja kräftig genug gebaut zu sein.

  2. Axel Michael Meinel Axel Michael Meinel Juni 2, 2018

    Dann sollte Herr Marx und AUCH der Papst doch die geeinten Räumlichkeiten und die finanziellen Mittel dafür bereistellen -da die katholische Kirche der größte Grundbesitzer und Bank Europas ist , dürfte dies kein Problem sein. ABER SOWEIT GEHT JA WOHL DIE CHRISTLICHE NÄCHSTENLIEBE NICHT !

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