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Pro Asyl: “10.000 Flüchtlinge über EU-Programm zu wenig”

Während vielerorts die Aufnahme von 10.000 Flüchtlingen über das EU-Programm für Kopfschütteln sorgte, kritisiert Pro Asyl diese Zahl als zu wenig.

Laut Günter Burkhardt, Geschäftsführer von Pro Asyl, begrüße der Verein zwar die Aufnahme jedes einzelnen Flüchtlings, allerdings sei die Anzahl noch zu gering. Außerdem fordert der Burkhardt die Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache sofort zu beenden.

Erst kürzlich veröffentlichte das EU-Statistikamt aktuelle Zahlen, nach denen 60 Prozent aller anerkannten Flüchtlinge in der EU in Deutschland leben. Wie man hier noch glaubt, dass Deutschland zu wenige aufnehme, ist tatsächlich nur schwer nachvollziehbar.

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