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Schweden ernennt muslimischen Pakistaner zum Chef der Denkmalschutzbehörde

Qaisar Mahmood, ein in Pakistan geborener Muslim, ist der neu ernannte Chef der Denkmalschutzbehörde Schwedens.
Eine merkwürdige Entscheidung wenn man bedenkt, dass er erst kürzlich zugegeben hatte, kaum etwas über Schwedens Geschichte zu wissen. Allerdings dürfte sein neuer Job auch weniger etwas mit dem Erhalt Schwedens, als der Durchsetzung einer gewissen politischen Propaganda zu tun haben.

Mahmood nutzt bereits seine erlangte Position, um das schwedische Erbe und die schwedische Kultur zu degradieren. Seine Agenda scheint klar zu sein; er möchte die schwedische Bevölkerung dazu bringen, Massenmigration und Islamisierung zu akzeptieren.

Wie das funktionieren soll, konnten wir erst vor Kurzem sehen. Wir erinnern uns alle noch an die Fake-News-Story über den ausgegrabenen Wikinger, in dessen Gewandt das Wort Allah eingewoben wäre. Eine klare Falschmeldung, wie sich später herausstellte.
Der Sinn dieser Manipulation ist jedoch offensichtlich. Man will den Schweden weismachen, dass der Islam schon immer ein Teil ihrer Kultur gewesen sei.

Aufgrund solcher Meldungen, obwohl falsch, sind Teile der Bevölkerung überzeugt der Islam sei so schwedisch wie Elche und Ikea.

Die obige Art von Propaganda ist ein Beispiel für das, was Qaisar Mahmood ebenfalls vorantreibt. Es gibt keine muslimische Geschichte in Schweden, Mahmood arbeitet aber fleißig daran das zu ändern. Er versucht Schweden in das zu machen, was er für richtig hält. Einen islamischen Staat.

Die Schuld trägt vor Allem die politische Elite, welche Menschen wie Mahmood zu einflussreichen Position verhilft und ihnen so die Möglichkeit gibt, die Kultur und das Erbe Schwedens zu zerstören.

Quelle 1: Frontpage Magazine:
Quelle 2: DailyCaller

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