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Schwedische Frauen in Tränen, weil afghanische “Jungs” abgeschoben werden

Mittelalte Frauen protestieren und trauern, weil afghanische Jungs, deren Asylantrag abgelehnt wurde, abgeschoben werden.

Donnerstagnacht verließ ein mit, den Afghanen beladenes Flugzeug, Gothenburg. Dies sei, so berichtet zumindest die Zeitung Göteborgs-Posten, gewaltsam passiert.

Heute weinen wir und morgen kämpfen wir weiter, sagt Kinna Skoglund, Sprecherin der Frauengruppe.

Der Verlust der jungen Männer, die nicht ganz so jung waren wie angegeben, scheint ein furchtbarer Schicksalsschlag für die schwedischen Frauen zu sein. Noch immer können sie nicht fassen, wie mit ihren Schützlingen umgegangen werde.

Auf die Frage des Göteborgs-Postens was mit den Jungs nach Ankunft passiere weiß Skoglund zu berichten, dass diese in Afghanistan für die ersten zwei Wochen in einem Hotel untergebracht werden.
Danach, so glaubt zumindest die empathische Frau, werden sie ihrem Schicksal überlassen.

In dem Interview mit den Göteborgs-Posten weist Skoglund auch immer wieder darauf hin, dass es große Angst bezüglich einer Rückkehr nach Afghanistan unter den Jungs und Mädchen gebe.

Hierzu kann man nur festhalten. Es handelt sich um keine Jungs, sondern ausgewachsene Männer. Und Mädchen sind auch keine Dabei.

Dementsprechend sind auch die Reaktionen auf Twitter und der eigenen Nachrichtenseite des Göteborg-Postens. Die Bürger Europas haben eben kein Mitleid mehr mit Betrügern, ganz besonders wenn es um Asyl geht.

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