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Schwedischer Bischof freut sich schon auf Ruf des Muezzins

SCHWEDEN — Die Muslimische Gemeinschaft Växjö hat nach Medienberichten bei der Stadt beantragt, einmal wöchentlich den Ruf des Muezzins von der lokalen Moschee erschallen zu lassen.

Während diese Pläne einige Bürger der Stadt verärgern, zeigt sich Fredrik Modéus, Bischof von Växjö, ganz begeistert. Auf Twitter schreibt er:

Ich begrüße diesen Antrag und freue mich schon darauf, Kirchenglocken und den Ruf des Muezzins in unserer Stadt zu hören.

Und weiter:

Es ist völlig normal in einer multikulturellen Stadt und Gesellschaft, dass unterschiedliche Traditionen gehört werden, sichtbar sind und miteinander interagieren.

Modéus weltoffener Ansatz stößt allerdings nicht nur auf Gegenliebe. So schreibt ein Nutzer auf der Webseite der lokalen Tageszeitung:

Fühlt sich gut an die Kirche schon 1982 verlassen zu haben. Somit unterstütze ich zumindest nicht solche Idioten finanziell.

Ein anderer bezieht sich auf die grausamen Sharia-Gesetze in der islamischen Welt und schreibt:

Vielleicht wird ja der nächste Schritt die Einführung der Sharia-Gesetze in schwedischen Kirche sein. Das wäre doch schon ein Fortschritt.

Während die Debatte in vollen Gange ist, zeigt ein neuer Bericht der schwedischen Kirche, dass diese in den nächsten 10 Jahren über eine Million Mitglieder verlieren wird. Nun gibt es bereits Vorschläge, erste Grundstücke zu verkaufen (SVT)

Sollte das passieren, wissen wir bereits wer die zukünftigen Käufer sind (Islamisierung)

Quelle: Link

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