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Somalischer Flüchtling kassiert £39 000 und macht Urlaub in der Heimat

Das nicht nur in Deutschland die Flüchtlingskrise absurde Zustände annimmt, beweist ein aktuelles Beispiel aus Großbritannien.

Nach Bericht des englischen Nachrichtenmagazins ‘Mirrorreports’ wurde nun ein somalischer Flüchtling zu 15 Monaten Haft verurteilt.

Mohamed Qoomaall beantrage im Jahr 2017 Asyl in England mit der Begründung, in seinem Heimatland Somalia verfolgt zu werden. Daraufhin erhielt er um die 39 000 Pounds (umgerechnet etwa 45 000 Euro) als Flüchtlingshilfe.

Doch dies hinderte ihn augenscheinlich nicht daran, einige Monate später nach Somalia zurückzukehren. Die englischen Behörden wurden von diesem Ausflug nicht informiert.

Nach einem aufwendigen Prozess wurde Qoomaall nun schuldig gesprochen. Der Richter sah es als erwiesen an, dass er sich des Betruges schuldig gemacht hatte.

Trotz des positiven Urteils wird der Steuerzahler die entstandenen Kosten wohl tragen müssen. Das Gericht billigte dem 72 Jahre alten Somalier zu, den Betrag über 17 Jahre zurückzuzahlen.

 

One Comment

  1. H.Knocke H.Knocke April 30, 2018

    Bis dahin ist er tot…!!

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