Press "Enter" to skip to content

Toleranz und Friedensliebe stürzen dieses Land ins Chaos

Von WALTER EHRET | Seit 2015 wurde unser Land mit einem Millionenheer an Armutszuwanderern geflutet. Seither regiert das Chaos in unseren Straßen. Es wird gemessert, vergewaltigt und gemordet wie nie zuvor. Ein Großteil dieser gewalttätigen Untaten entfällt nach der Bundeskriminalstatistik dabei auf die Zuwanderer. Das ist kein Zufall. Doch die hier zwangsangesiedelten Mittelalterkulturen können uns nur deshalb ungestraft heimsuchen, weil wir als Einzelpersonen und als Gesellschaft schwach geworden sind.

In einer wehrhaften Zivilgesellschaft wie den USA wären Zustände, wie sie gerade bei uns durch eine Migrationswelle von Scheinasylanten herrschen, undenkbar. US-Bürger würden mit dem Notwehrrecht im Rücken, das auch wir kennen, mit der Faust und der Waffe in der Hand auf die Übergriffe und die gewaltsame Landnahme reagieren. Die Gerichte würden schnell und abschreckend aburteilen und die Politik hätte umgehend Gesetze zur Hand, die die Anarchie beenden würde. Jedenfalls dann, wenn der dortige Präsident länger im Amt zu bleiben gedenkt. Was also läuft in Deutschland falsch?

Weshalb können drei Millionen Zuwanderer, mithin gerade einmal knapp vier Prozent der Bevölkerung, eine gestandene Mehrheitsgesellschaft von knapp 80 Millionen Bürger in Angst und Schrecken und an den Rand eines Ausnahmezustands treiben? Die Antwort finden wir bei genauerer Betrachtung in uns selbst.

Weiterlesen auf: PI-News

Be First to Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.