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Was haben ein jüdischer Gastprofessor aus den USA und 106 Deutsche gemeinsam und, was unterscheidet sie existenziell?

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

„Niemand darf wegen … seiner Heimat, Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauung benachteiligt oder bevorzugt werden“.
So steht es in Art. 3 Grundgesetz. So sollte es sein. So ist es aber nicht.

Denn manche sind offensichtlich aufgrund ihrer Herkunft, ihres Glaubens oder ihrer religiöser Anschauung gleicher als andere in Deutschland, gleicher als Deutsche sowieso.
Mehr noch. Offenbar scheinen Deutsche aufgrund ihrer Heimat, ihrer Herkunft, ihres Glaubens oder ihrer religiösen Anschauung minderwertiger zu sein als andere.
Diese bittere und grundgesetzwidrige Feststellung soll mit den beiden nachfolgenden aktuellen Negativ-Beispielen anschaulich belegt werden.

Beispiel 1: Ein jüdischer Gast-Professor aus den USA wird am 12. Juli zum Opfer
Am Donnerstag, den 12. Juli 2018, greift ein Palästinenser mit deutschem Pass in Bonn einen jüdischen Gastprofessor aus den USA körperlich und verbal an. Der Moslem schlägt ihm die Kippa vom Kopf und beleidigt ihn mit den Worten: „Kein Jude in Deutschland“.Für die Politik, die Justiz und die linksdrehenden Qualitätsmedien ein klarer Fall von antisemitischer Straftat. Dabei ist allerdings auch zu erwähnen, dass es bei dem anschließenden Polizeieinsatz zu einer unglücklichen Verwechslung zwischen Täter und Opfer kam, in dessen Verlauf der Professor leicht verletzt wurde.
Der honorige Professor hingegen wehrte sich, indem er „in Notwehr“ flugs zur wirkungsvollen Nazikeule griff und den Einsatzpolizisten entgegen schleudert, dass (Zitat)„die deutsche Polizei 1942 seine Großeltern, Tante und Onkel ermordet habe. Er habe deshalb vor der deutschen Polizei keine Angst mehr“.
Hätte Herr Professor sich eine solche Reaktion auch gegenüber der knallharten amerikanischen Polizei zu sagen gewagt? – Ganz bestimmt nicht.
Was aber nun folgt ist ein politisches und mediales Schmierentheater allererster Klasse.
Die Politik überschlägt sich kriechend und winselnd mit Entschuldigungen wegen des antisemitischen Übergriffs sowie wegen des angeblich überzogenen Polizeieinsatzes gegen seine Person. Die vier beteiligten Polizisten werden strafversetzt, einer wird sogar disziplinarisch belangt, nur weil sie ihre gefährliche Polizeiarbeit verrichteten.
Der Überwältigte hätte schließlich auch ein Messer zücken und auf die Beamten einstechen können, wie die Polizisten aus ihrem gefährlichen Alltag wissen.

Aber noch schlimmer trieben es die manipulativen und indoktrinierenden „Qualitätsmedien“. Über eine Woche lang ergötzen sich diese erbärmlichen Medien über diesen „unfassbaren antisemitischen Angriff“ (zur Erinnerung: Kippa vom Kopf gestoßen und verbale Beleidigung) auf einen Juden in Bonn.
Die ganze politische und mediale Erbärmlichkeit findet ihren Höhepunkt in dem bizarren Beschluss der Bonner “Polit-Elite“, als Zeichen gegen Antisemitismus am 19. Juli einen “Tag der Kippa“ mit einer „Demonstration gegen Judenfeindlichkeit in Deutschland“ auf dem Bonner Marktplatz zu veranstalten. Stattdessen wäre ein „Tag gegen tägliche Migranten-Gewalt in Deutschland“ mit einer entsprechenden Demonstration dringend von Nöten gewesen.

Das ist die peinliche und völlig verzerrte Reaktion des sogenannten deutschen Rechtsstaates, der unfähigen Politik und der gesteuerten Medien, wenn einem Juden in Deutschland ein verhältnismäßig kleines Leid bzw. eine leichte antisemitischen Straftat widerfährt.

Beispiel 2: 106 Deutsche werden am 12. Juli zu Opfern
Gemäß Bericht des Bundeskriminalamtes wurden in 2017 über 39.000 Deutsche Opfer von Migrantengewalt in Deutschland. Diese Gewalttaten von Merkels „Schutzsuchenden“ an wehrlosen Deutschen umfassen schwerste Straftaten wie Raub, Vergewaltigung Totschlag, Mord usw. Diese Fallzahlen sind jedoch nur die offiziellen Zahlen der Polizei. Es ist mit absoluter Sicherheit davon auszugehen, dass das Dunkelfeld dieser Straftaten noch wesentlich größer ist als diese 39.000 angezeigten Straftaten. 2017 wurden danach alleine 112 Deutsche von Merkels „schutzsuchenden“ Mörderhorden ermordet.
Das sind statistisch im Durchschnitt zwei durch Flüchtlinge ermordete Deutsche in einer Woche.

Wie aber reagieren nun die Politik und die manipulativen und indoktrinierenden „Qualitätsmedien“ auf diese katastrophale Migrantengewalt in Deutschland?
Antwort: Am liebsten gar nicht. Am liebsten verschweigen unsere Politiker und die regierungsgesteuerten Qualitätsmedien diese Verbrechen an der deutschen Bevölkerung, auch wenn diese noch so schwer sind.

Bewertung von der „Gleichheit in Deutschland“:
Wie steht es also in Merkels linksfaschistischem Deutschland um Gleichheit vor Politik, Justiz und den manipulativen Qualitätsmedien? Obwohl diese Gleichheit im Grundgesetz, Art. 3 usw. verbrieft ist, wird sie in der düsteren Merkel-Republik systematisch mit Füßen getreten.

Während eine vom Kopf geschlagene Kippa verbunden mit einer verbale Beleidigung eines jüdischen Professors durch einen muslimischen Palästinenser mit deutschem Pass (die Presse titulierte ihn deshalb als antisemitischen Deutschen!) über eine Woche lang bundesweit Entsetzung und eine bizarre Flut an unterwürfiger Entschuldigungen durch Politik und Medien auslösen, werden die täglich über 100 ungleich schwereren Straftaten an der deutschen Bevölkerung von der gleichen Politik und den deutschen Qualitätsmedien einfach verschwiegen oder kleingeschrieben.
Und noch etwas zu diesem Thema: Diese manipulative und schuldkultfördernde Berichterstattung der Medien wird auch an der manipulativen und indoktrinierenden Berichterstattung über die zehn alten abscheulichen NSU-Morde von vor zehn Jahren bis heute in das kollektive Schuldbewusstsein der Deutschen systematisch und permanent eingehämmert.
Die mit einer Dauerschuld suggerierenden manipulativen Berichterstattung – wie über diesen einen einzigen jüdischen Professor sowie über die permanente mediale Schuldkult-Berichterstattung über diese über 8 Jahre hinweg alten zehn NSU-Morde von vor 10 Jahren – relativiert und unterdrückt die Berichterstattung (oder gar Kommentierung) über die massenhaften täglichen schweren Verbrechen durch sogenannte Flüchtlinge oder „Schutzsuchende“ an Deutschen – absichtlich.
Das politische Signal lautet: Die Deutschen haben zu erdulden, zu leiden und zu schweigen.

Bittere Erkenntnis:
In der düstersten deutschen Regierungszeit nach dem Zweiten Weltkrieg ist das Leben eines Deutschen in Deutschland nichts mehr wert.
Deutsche werden auf der Weltbühne nur noch auslaufend zum Arbeiten und zum Steuern Zahlen benötigt. Ansonsten werden sie wie wertlose Sklaven behandelt.
Das Leben von Ausländern und Migranten hingegen gilt dieser deutschen Regierung des Unrechts als wertvoller und zukunftsprächtiger.
Deutsche werden in Merkels Deutschland immer rechtloser, sie werden quasi zu Freiwild.
Beantwortung der Eingangsfrage:

Beide gemeinsam haben der jüdische Professor aus den USA und die 106 Deutschen, dass sie in Deutschland an einem einzigen Tag Opfer einer Straftat wurden, begangen durch einen muslemischen Migranten.
– Der jüdische Professor verlor dabei seine Kippa und wurde als Jude beschimpft.
– Die 106 Deutschen wurden beraubt, bestohlen, vergewaltigt, zu Tode getreten oder ermordet.
Die verhältnismäßig kleine Straftat gegenüber dem jüdischen Professor wird über eine Woche lang systematisch politisch und medial ausgeschlachtet und manipulativ und indoktrinierend ins kollektive Schuldbewusstsein der Deutschen eingehämmert.
Die schweren Verbrechen an 106 Deutschen an einem einzigen Tage werden hingegen einfach verdrängt, totgeschwiegen, übertüncht. Deutsche habe das zu erdulden und zu akzeptieren.
Das ist der schwerwiegende und skandalöse Unterschied zwischen einem nichtdeutschen Opfer, wie hier einem amerikanischen Juden, und 106 deutschen Opfern in Merkels Deutschland von heute.
Die Gleichheit vor dem Gesetz, der Justiz, der Politik und den Medien richtet sich heute in Deutschland primär nach der Frage: Wer ist das Opfer, und wer ist der Täter?
Gleichheit und Gerechtigkeit sehen anders aus!

Schlussbemerkungen:
Warum ist das heute so in Deutschland? Weil in Merkels „Neuem Deutschland der Zukunft“ Deutschstämmige kollektiv zum Sterben bzw. Aussterben bestimmt sind.
Die Zukunft in Merkels neuem Deutschland gehört allen, nur nicht der deutschstämmigen Bevölkerung.

Daraus ergibt sich aber ein Problem für die Zukunft:
Wer malocht dann in der Zukunft in diesem neuen Deutschland, und wer zahlt dann die höchsten Steuern in der Welt, wenn es keine deutschen Arbeitssklaven mehr gibt?

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Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit vielen Jahren Kommentator bei conservo.
www.conservo.wordpress.com   11.08.2018

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