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Die Strategie der Scharia-Invasion in deutschen Schulen

In vielen Schulen prallen gegensätzliche Religionen aufeinander, geraten rivalisierende Ethnien in Konflikt. Lehrer haben es oft schwer, einen Kampf der Ideologien und Kulturen zu verhindern.

Die Schule kann als Beispiel gelten für das unerbittliche Fortschreiten des Islam, denn die Scharia ist in zahlreichen Familien der Schulkinder fest verankert.

Das Ziel ist es, dem Islam im Land zum Durchbruch zu verhelfen. Auch in bestimmten Moscheen werden junge Menschen indoktriniert, unsere Werte abzulehnen und sich (vor allem weiblichen) Autoritäten zu widersetzen. Das strahlt auf ihr Verhalten in der Schule aus.

Ein großes Problem ist es, daß die Frauenquote unter Lehrern sehr hoch ist und bereits kleinen Jungs die Missachtung der Frau eingetrichtert wird. Eine Lehrerin ist für sie keine Respektsperson und ihre Anordnungen werden nicht akzeptiert. Aus dieser Nichtachtung einer Frau kommt es auch zu vulgären Verbalattacken und auch sexuellen Übergriffen, zu denen sich muslimische „Männer“ berechtigt fühlen.

 

 

Weiterlesen auf: krisenfrei.

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