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Wie Konzerne die Macht übernehmen

Als ich auf IKN damit begann über die Konzernherrschaft zu schreiben, war es eigentlich für die breite Masse noch eher ein wenig unver­s‍tändlich bis lächerlich. Da ich, wie hinlänglich bekannt ist, keine 300 Jahre alt bin, reden wir also über einen durchaus überschaubaren Zeitraum. Um es etwas greifbarer einzuordnen, ziemlich genau 10 Jahre. Diese Dekade – wie es im Englischen so schön heißt, gehört meiner Ansicht nach, zu den bedeutend­s‍ten der Menschheitsgeschichte. Es taten sich unglaubliche Möglichkeiten auf, jeweils zum Be­s‍ten oder auch zum Schlechte­s‍ten für die Menschen. Wie es scheint, waren die niederen Triebe so leicht zu bespielen, daß es kein gutes Ende nehmen wird. Die Chance aber war gegeben und auch das darf man nicht als selbstver­s‍tändlich betrachten.


Die gesamte Thematik ist derart umfangreich, man könnte ganze Enzyklopädien damit füllen. So weit möchte ich es jedoch nicht treiben. Einzig einige aktuelle Beispiele sollen Ihnen dabei helfen ein wenig Licht in die dunklen Ecken dieser Epoche zu tragen.

Es ist fast ein wenig absurd, wenn man betrachtet was eine repräsentative Demokratie eigentlich sein sollte und was daraus mittlerweile geworden ist. Die Schuld ist in keinem Fall einzig bei den ganzen korrupten Politikern und Berufsschau­s‍tellern zu suchen, nein, alle Bürger haben an diesem Elend Ihr Schärflein beigetragen. Das ist eine der Hauptproblematiken der heutigen Zeit. Man gibt die Verantwortung ab. Danach wird sie dem Gutwill überlassen und wenn es schlecht läuft, kann man ja in 4 Jahren anders wähen. So ergibt sich ein schwarzes Loch, das sich selber nährt. glaubt wirklich jemand so würde sich jemals etwas ändern?

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